Mittwoch, 24. August 2016

Rezension zu "Spuk in Hill House" von Shirley Jackson





Titel: Spuk in Hill House
Autorin: Shirley Jackson
Genre: Psychothriller
Verlag: Psychothriller GmbH
Erscheinungsdatum: 04.10.2013 (ursprünglich im Jahr 1959)
Seiten: 294
Taschenbuch: nur noch gebraucht
Ebook: 8,99 Euro







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Infos zur Autorin


Shirley Jackson (* 14. Dezember 1916 in San Francisco; † 8. August 1965 in North Bennington, Vermont) war eine US-amerikanische Schriftstellerin, die vor allem durch die Kurzgeschichte The Lottery aus dem Jahr 1948 bekannt wurde.


Kurzbeschreibung 


Der Horror-Klassiker von US-Bestseller-Autorin Shirley Jackson! Sein Leben lang hatte er nach einem echten Spukhaus gesucht. Als er von Hill House hörte, war er zuerst skeptisch gewesen, dann erwartungsvoll und dann unbeirrbar. Er war nicht der Mann, der sich ein Haus wie dieses, wenn er es einmal gefunden hatte, wieder entgehen ließ. Die Methode, nach der er vorzugehen gedachte, leitete sich von den Methoden der unerschrockenen Geisterjäger des neunzehnten Jahrhunderts her; er wollte eine Zeitlang dort wohnen und sehen, was passierte …


Meine Meinung


Der Klappentext war sehr vielversprechend und da ich ein Fan von Gruselgeschichten bin, dachte ich das Buch wäre genau das richtige für mich! Weit gefehlt...

Bereits nach den ersten paar Kapiteln habe ich gemerkt, dass mir der Schreibstil nicht so gut gefällt, aber dennoch war das kein Grund das Buch abzubrechen! 
Auch die Protagonisten, insbesondere Eleonora und Theodora sind nach meinem Empfinden zu übertrieben dargestellt und ich konnte einfach nichts mit Ihnen anfangen. Die komplette Art und Weise, wie sie miteinander umgingen, Nellys Selbstzweifel etc. gingen mir immer mehr auf die Nerven und hat für mich einfach nicht zu einem Psychothriller gepasst.

Meine Hoffnungen lagen dann auf Hill House, welches zwar eine düstere Atmosphäre erahnen ließ, aber Grusel oder Nervenkitzel kam bei mir leider zu keinem Zeitpunkt auf. 

Wäre es nicht grundsätzlich ein relativ kurzer Roman, hätte ich das Buch vermutlich abgebrochen. So hat mir aber auch das Ende bestätigt, dass ich gut auf diese Geschichte hätte verzichten können. 

Fazit: Hill House bietet eigentlich die beste Location für einen Psychothriller, leider hier verschenktes Potential.






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